Wie alles begann …

Als ich das Stricken noch nicht wirklich ernsthaft betrieben habe, also, als ich mich quasi langsam nach langer langer Zeit und vielen vergangenen Jahren nach den ungeliebten Handarbeitsstunden in der Schule wieder daran gewagt habe, hatte ich wirklich recht simples Handarbeitswerkzeug :

Da waren gewöhnliche Nadelspiele die man in jedem Kaufhaus um die Ecke erstehen konnte und Rundstricknadeln, deren steife Seile einem beim Stricken fast um dem Verstand gebracht haben 😉

Als ich letztes Jahr dann beschloß, es zu wagen mich mit selbsthergestellten Handarbeitswaren selbstständig zu machen, in der Hoffnung, mir einen kleinen Nebenverdienst zu meinem 400 Euro Job zu sichern, war es klar, das ich am liebsten mein Hobby zum „Beruf“ machen möchte … denn brauchen würde ich das Geld auf jeden Fall für meine Katzen statt für mich 😉

Denn glaubt mir, seid ihr erstmal Tierschutzpflegestelle für Katzen, läuft euch mit Sicherheit die ein oder andere Katzenseele über den Weg, die ihr dann nur schweren Herzens wieder abgeben könnt 😉

Und wenn ihr dann noch den herzallerliebsten Göttergatten der Welt euer eigen nennen dürft und zudem noch ein Riesenhaus zur Verfügung habt, steht dem im Grunde nichts mehr im Wege, das ihr irgendwann 9 Katzen zu eurer Familie dazurechnen dürft – nun ja, okay, das ist nicht die Regel, nicht jeder hat so ein großes Herz und kann schlecht „nein“ sagen, wie es bei mir der Fall ist, aber ganz ehrlich – ich habe mich immer wieder hinreißen lassen, wenn mir so ein Fellpopo wieder mal zu sehr ans Herz gewachsen war 🙂

Nun kennt ihr also meine Beweggründe, mein Hobby zur zusätzlichen Einnahmequelle zu machen und ich habe es bisher auch noch nicht bereut, denn es ist ja im Grunde keine Arbeit, sondern für mich Entspannung zu einem Job, bei dem ich den ganzen Tag auf den Beinen bin ! Da gibt es wirklich nichts schöneres als Abends heim zu kommen, die Tür aufzuschließen und auf jeder Treppenstufe zur Wohnung hin sitzt eine Katze !

Dann nur noch die Rasselbande füttern und ab auf die Couch und die Füße hochlegen und dann die Nadeln klappern lassen – womit wir wieder beim Thema wären 😉

Irgendwann holt sich jeder Handarbeiter Anregungen im Internet, bestellt Wolle beim Wolldealer seines Vertrauens und findet Anleitung in Massen, die die To – Do Liste ins Unermessliche wachsen lassen !

Und er findet auch DAS Handwerkszeug, das nicht nur die Arbeit immens erleichtert, weil es bis ins Detail durchdacht ist,  sondern auch noch dazu echt was hermacht !

So fand ich zu den Knit Pro Produkten und besonders haben es mir die Symfonie Holznadeln angetan, aus Birkenholz gefertigt und in wunderschönen Farben – ich legte mir nach und nach meinen jetzigen Bestand an und glaubt mir : Wer einmal mit diesen Nadeln gestrickt hat, möchte sie nie mehr missen !

Einfach nur genial ist das Stecksystem : Es handelt sich hierbei um verschiedene Längen Seile – ich besitze die 40 bis 120 cm, teilweise inzwischen doppelt, weil ich oft mehrere gleich große Strickteile in Arbeit habe – die mit Nadeln in verschiedenen Stärken kombiniert und einfach angeschraubt werden !

Vorbei ist das Geknuddel mit steifen Nadelseilen, denn diese von Knit pro sind wunderbar weich und flexibel.

Die Holznadeln liegen wunderbar in der Hand, kein Verkrampfen mehr und es ist eine Wohltat, wie angenehm sich nun das stundenlange Stricken gestaltet !

Passend an Zubehör gibt es zum Verstauen diverse Nadeltaschen, die nicht nur hübsch anzusehen sondern auch sehr praktisch sind, hat man dadurch alles übersichtlich und sicher verstaut und zudem sind sie so handlich, das man sie auch ruckzuck mal in die Handtasche geteckt hat, zusammen mit einem Knäuel Wolle für unterwegs 🙂

Natürlich möchte ich euch die Bilder von meinen Schätzen nicht vorenthalten 😉

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